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Aktuelles Arbeitsrecht 2023 - 15 FAO-Stunden an zwei Tagen - modular buchbar

Informationen:

Seminarnummer:
ArbR_kompl
Referent(en):
Dr. Eberhard Natter, Präsident des LAG Baden-Württemberg , Dr. Claudia Hahn, RAin und FAin für Arbeitsrecht, Dr. Tassilo-Rouven König, RA und FA für Arbeitsrecht, Michael Büchele, Vizepräsident des ArbG Stuttgart, Dr. Jérôme Krets, Vizepräsident des LAG, Gerhard Pfeiffer, Vors. Richter am LAG
Ort/Anschrift:
Hybrid
Kategorien:
Anwaltsseminare, Hybrid, Seminare
Geeignet für Fachanwalt:
Arbeitsrecht
Termine:
13.07.2023 09:00 Uhr – 17:30 Uhr
14.07.2023 09:00 Uhr – 17:30 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
690,00 zzgl. 19% USt. (gesamt 821,10)

Beschreibung

 


Modul 1: "Seminartag Donnerstag, 13.07.2023, 09:00 Uhr – 17:30 Uhr"

"Update: Auskunfts- und Schadenersatzansprüchen nach Art. 15 und 82 DS-GVO im Arbeitsrecht"
Dozent:    Präsident des LAG Baden-Württemberg Dr. Eberhard Natter
Tag/Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 13.07.2022, 09:00 Uhr –11:30 Uhr


Modul 2:  „Mobile Arbeit – zu Hause, am Strand und auf dem Bauernhof: Was sinnvoll ist, was geht und was nicht

Dozentin: RAin Dr. Claudia Hahn, FAin für Arbeitsrecht
Tag/Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 13.07.2023, 12:00 Uhr – 14:30 Uhr

 
Modul 3: "Direktionsrecht versus Änderungskündigung in der Restrukturierungssituation“
Dozent: RA Dr. Tassilo-Rouven König, FA für Arbeitsrecht
Tag/Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 13.07.2023 15:00 Uhr – 17:30 Uhr

Seminarinhalt:

Nach dem kündigungsrechtlichen ultima ratio Grundsatz ist der Ausspruch von Beendigungskündigungen immer das letzte Mittel. Gerade bei Restrukturierungsmaßnahmen, die größere Betriebe oder Unternehmen betreffen, stellt sich daher häufig die Frage, ob die betroffenen Arbeitnehmer an anderer Stelle auf freien Arbeitsplätzen weiterbeschäftigt werden müssen. Doch wie wird die damit verbundene Versetzung rechtswirksam umgesetzt? Wann genügt eine Ausübung des Direktionsrechts und wann bedarf es einer (betriebsbedingten) Änderungskündigung? Welche prozessualen Folgen ergeben sich im Kündigungsschutzverfahren, wenn sich eine ausgesprochene Änderungskündigung nachträglich als überflüssig erweist? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Vortrag gemeinsam auf den Grund.

 

Seminartag Freitag, 14.07.2023, 09:00 Uhr – 17:30 Uhr

 
Modul 4: „Die wirksame Betriebsratsanhörung - Praxisrelevante Fragen im Anhörungsverfahren sowie Risiken und Chancen im arbeitsgerichtlichen Kündigungsschutzverfahren"
Dozent: Michael Büchele
Tag/Datum/Uhrzeit: Freitag, 14.07.2023, 09:00 Uhr – 11:30 Uhr

Seminainhalt:

  • Die vergessene Betriebsratsanhörung
  • verschiedene Zuständigkeiten
  • Fristen
  • Betriebsratsbeschluss
  • wiederholte Kündigung
  • Sozialauswahl
  • Darlegungs- und Beweislast
  • und vieles mehr.....


Modul 5: "Berufung und Streitwert im arbeitsgerichtlichen Mandat"

Dozent: Vizepräsident des LAG Baden-Württemberg Dr. Jérôme Krets
Tag/Datum/Uhrzeit: Freitag, 14.07.2023, 12:00 Uhr – 14:30 Uhr

Seminainhalt:

  • Anforderungen an die Berufungsbegründung im Sinne des § 520 Abs. 3 ZPO
  • Neue Anwaltstaktik  beim Schleppnetzantrag? (vgl. BAG vom 16.12.2021 – 6 AZR 154/21)
  • Erstmaliger Auflösungsantrag in der Berufungsinstanz (BAG vom 27.09.2022 – 2 AZR 5/22)
  • Anforderungen an elektronisch eingereichte Schriftsätze (u.a. BAG vom 25.8.2022 – 6 AZR 499/21)
  • Aktuelle Rechtsprechung zum Streitwert (z.B. zur wirtschaftlichen Identität BAG 02.03.2022 – 2 AZN 629/21)


Modul 6: "Das Verfahren der Einigungsstelle"“

Dozent: Vors. Richter am LAG Gerhard Pfeiffer
Tag/Datum/Uhrzeit: Freitag, 14.07.2023, 15:00 Uhr – 17:30 Uhr

Seminainhalt:

Das Betriebsverfassungsgesetz ist ein Kompromiss zwischen den Interessen der Arbeitgeber, frei über ihr Kapital und Eigentum zu verfügen, und der Teilhabe der Beschäftigten in personellen, sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten über ihre demokratisch gewählten Repräsentanten. Während die Mediation erst langsam Einzug in die Justiz hält, kennt das Betriebsverfassungsgesetz die betriebliche Schlichtung im Wege des Einigungsstellenverfahrens schon seit vielen Jahren. Die profunde Kenntnis des Einigungsstellenverfahrens ist unerlässliche Voraussetzung, betriebliche Konflikte auch initiativ einer interessengerechten Lösung zuzuführen. Von der Beschlussfassung des Betriebsrats bzw. der Entscheidung des Arbeitgebers, eine Einigungsstelle einzurichten, einschließlich des gerichtlichen Bestellungsverfahrens bis hin zur Verhandlung und Spruchentscheidung der Einigungsstelle werden die einzelnen Stationen in rechtlicher, praktischer und taktischer Hinsicht dargestellt werden.


Mit Nachweis für die Fachanwaltschaft “Arbeitsrecht” (15 FAO-Stunden)

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